Dienstag, 26. April 2011

Hintergrund: Straßenfeger-Special mit Gewinnspiel

Früher gab es noch kein Internet. Und einen Fernseher hatte nicht Jeder. Da gab es noch Radio-Hörspiele, die richtige Strassenfeger waren, wo alle zu Hause das Ohr am Lautsprecher hatten. Und auch in Schwarzweiss waren einige Sendungen so gut, dass es zu Kult geworden ist.


Grund genug für den Hörspatz auf Ihrer gleichnamigen Website ein kleines Special einzubringen, wo man auch was über diese Serien lesen kann. Zudem gibt es neben einschlägigen Hörspiel in den drei zu gewinnnenden Krimi-Päckchen auch zwei Folgen der Serie Peter Lundt - Blinder Detektiv.

Hintergrund: iListen online

Mit "iListen" geht ein neuer Hörverlag online. Doch mit dem Verlag gehen neben neuen Serien wie White Scorpions auch alte Serien wie Traumwandler online.


Hinter iListen steht das Hamburger toneworx studio, wie man im "Über uns" lesen kann. Am 21.04.2011 startete das Labels mit einem Download-Shop ihrer Produkte. CDs sollten folgen.

Als besonderen Dienst am Kunden kann man sich die "Sequenz 0" der Serie White Scorpions kostenlos runterladen. Der Auftakt zur Serie aus der Feder der Drei ???-Autorin Karin Erlhoff ist ca. 30 Minuten lang.

Hintergrund: "Montauk" von Max Frisch zum ersten Mal als Hörspiel

Die Erzählung "Montauk" zählt zu den Höhepunkten des Prosawerkes von Max Frisch. In jedem Fall ist dieses Buch über die Liebe ein radikal subjektives Stück Literatur, das bis heute Maßstäbe setzt. Zum 100. Geburtstag des Schweizer Schriftstellers präsentiert SWR2 am 8. und 15. Mai 2011 erstmals eine Hörspielfassung von "Montauk" (Produktion SWR/SRF). In einer Collage aus Erinnerungen, Tagebuchauszügen und Selbstreflexionen seziert Frisch in der 1975 veröffentlichten Erzählung sein Lebens- und Liebesbild. Die Hörspielbearbeitung von Leonhard Koppelmann ergänzt die offene Struktur der literarischen Vorlage mit Briefen von Uwe Johnson und Marianne Frisch, die sich als persönlich Betroffene mit der Frage auseinandersetzen: Wie privat darf eine Veröffentlichung sein? Unter der Regie von Leonhard Koppelmann ist Ueli Jäggi in der Rolle des Max zu hören. Die weiteren Hauptrollen sprechen Monica Gillette (Lynn), Thomas Sarbacher (Uwe) und Susanne-Marie Wrage (Marianne).

Bildzeile (v.li.n.re.): Max (Ueli Jäggi), Lynn (Monica Gillette), Leonhard Koppelmann (Regie).
Copyright: SWR/SRF/Merly Knörle

Zur Einstimmung gibt es ein kurzes Interview, dass der SWR zur Verfügung gestellt hat:

Fragen an Leonhard Koppelmann

Was macht „Montauk“ für eine Hörspielbearbeitung reizvoll?

Der radikale literarische Entwurf Max Frischs, einen kurzen Zeitabschnitt seines Lebens, nämlich ein paar Tage im Mai 1974 in Amerika, zum Initial einer umfassenden Lebensre-flexion zu machen, hat bis heute nichts von seiner Unmittelbarkeit und seiner poetischen Schönheit eingebüßt. Denkt man an gegenwärtige literarische Echtzeit-Blogs, hat Max Frisch seiner Zeit weit vorgegriffen. Insgesamt betrachtet liegt der Reiz der Bearbeitung von „Montauk“ für das Hörspiel in der Summe der Teile: Hier gilt es erst einmal ein wichtiges Stück Literatur wiederzuentdecken – ein Teil unserer Arbeit als Hörspielbearbeiter und -regisseure betrifft ja auch die Literatur¬vermittlung. Dann reizt mich im Besonderen die „doku-dramatische“ Erscheinungsform der Erzählung, also einerseits Journal, Zeitdokument, und andererseits eben die literarische und poetische Überhöhung des Alltäglichen. Das möchte ich hörbar machen – quasi ein Max-Frisch-Feature ohne O-Ton und doch nur mit den Worten von Max Frisch erzählt.

In der Hörspielbearbeitung erweitern Sie die literarische Vorlage um biografisches Material aus Max Frischs Leben, gehen also ähnlich vor wie er selbst – aus welchen Ebenen besteht das Hörspiel „Montauk“?

Tatsächlich spielen acht Briefe und ihre jeweiligen Anlagen in meiner Bearbeitung eine wichtige Rolle. Max Frisch trieb die Sorge um, seine Frau Marianne könnte sich gegen die Veröffent¬lichung von „Montauk“ stellen, und bat darum seinen Freund Uwe Johnson um Unterstützung gegen diesen von ihm erwarteten Widerstand Mariannes. „Montauk“ dokumentiert eben auch den Konflikt von künstlerisch-schriftstellerischem Ich und biografischem Ich.

„Montauk“ ist ein Versuch des „aufrichtigen Schreibens“: Frisch wollte erzählen können, ohne irgendetwas dabei zu erfinden. Was war sein Anliegen?

„Montauk“ ist ein Auftrag, eine Aufgabe, die sich der Autor stellt: in seinem Reflexionspro¬zess auch dahin zu gehen, wo ihn die Literatur, wo ihn seine Kunst und Kunstfertigkeit nicht mehr vor dem Tatsächlichen schützt. Autobiografien, Memoiren, Selbstbildnisse zeichnen doch oft ein allzu geschöntes Bild ihrer Autoren und da geht Max Frisch eben bedeutend weiter. Doch wäre Max Frisch nicht Max Frisch, wenn sich dies in einer schonungslosen Selbstreflexion erschöpfte. Zum Dokumentarischen tritt bei ihm ein unbedingter Gestal¬tungswillen: Je näher er sich auf Objekt und Subjekt zubewegt, je banaler und alltäglicher das Erlebte und Beschriebene wird, desto kunst¬fertiger und feiner wird die literarische Struktur, in die er seine Beobachtungen und Reflexionen webt. Er erhebt so das Dokumen¬tarische gleichsam zum Poetischen, erweitert die Erzählung hin zum fast Lyrischen.

Als Bearbeiter und Regisseur wollen Sie mit Hilfe des biografischen Materials der Briefe die Schwierigkeit dieses „aufrichtigen“ Schreibens im Hörspiel selbst zum Gegenstand machen. Wie muss man sich das vorstellen?

Inszeniert habe ich das Stück fast wie ein Feature, eine Dokumentation. Ein O-Ton-Stück ohne O-Töne, darin akustische Dias, Geräuschmontagen, die hyperrealistische Sounddoku-mente darstellen, aber eben darstellen und nicht sind. Im Kontrast dazu stehen die Klang-flächen und Kompositionen des Schweizer Ausnahme-Perkussionisten Fritz Hauser, als sinnliche Entsprechung des Lyrisch-Poetischen in Frischs Erzählung.

Welche Rolle spielten dabei die Sprecher?

Ohne die stimmliche Fügung von und durch Ueli Jäggi, wäre das alles natürlich nur eine Kopf¬geburt: Er balanciert seinen Max Frisch zwischen vorsichtigen Frisch-Assoziationen und ganz persönlicher Direktheit. Der in der Erzählung eingeschriebenen Mehrstimmigkeit und Zwei¬sprachigkeit haben wir versucht in der Realisation zu entsprechen: Im Ich-Erzähler fin¬det sich eine größere Privatheit, das Schweizerische klingt zart durch, die repräsentative Gefasstheit tritt hinter eine vermeintliche Unmittelbarkeit zurück. In der auktorialen Erzählung hingegen arbeitet Ueli Jäggi ganz aus der Weltübersicht und literarischen Gewandtheit des Autors. In den kurzen dialogischen Fetzen dann herrscht amerikanisches Englisch vor und dokumentiert die Ich-Verlorenheit des Autors an fremdem Ort und in seltsam entrücktem Handlungsbezug, manch¬mal fast satirisch. Der amerikanischen Sprecherin Monica Gillette gelingt es in ihrem Hörspieldebüt, die Figur der Lynn trotz ihrer skizzenhaften Anlage zu einem Zentrum zu machen und zum Kontra¬punkt von Marianne, die von Susanne-Marie Wrage gesprochen wird. Zusammen mit dem von Thomas Sarbacher gespielten Uwe Johnson hat sich hier ein Ensemble konstituiert, das sich eben auch am Dokumentarisch-Dramatischen abarbeitet. Wie geht man mit dem Dokument in der Dramatisierung um? Das haben wir uns während unserer Arbeit ständig gefragt.

Wie ist Ihre eigene Haltung zum Verhältnis von Literatur und Vergänglichkeit?

Kunst ist immer Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit in einem. Ein Werk in der Vergangen-heit für eine unbestimmte Zukunft geschaffen (wer sagt da Ewigkeit?), gewinnt durch jedes neue Betrachten, Lesen, Hören seine Gegenwart zurück. Wenn wir uns einem literarischen Text, einem Bild, einem Musikstück aussetzen, dann kommunizieren wir durch die Zeiten – wir treten in einen Dialog zwischen Gegenwart und Vergangenheit, und die Intensität dieses Dialogs bestimmt die Zukunftsfähigkeit dieser Kunst. Und ich glaube unbedingt daran, dass sich in Romanen, Bildern, Filmen, Hörspielen, Musikstücken, Gedichten Raum und Zeit überwinden lassen – das sind die schönsten Trips, und man hat danach selten einen Kater.

Vielen Dank für das Gespräch!

Quelle: SWR-Presse-Newsletter

Mittwoch, 20. April 2011

Hintergrund: ''Phantastische'' Lausch-News

Das Label LAUSCH nimmt unter dem Motto "Alles muss, nichts kann" Abschied vom Erwachsenen-Hörspiel. Lausch wurde erst vor Kurzem als "Bester Newcomer" beim 10Jahres-Hörspiel-Award ausgezeichnet.

So steht es in der News des Labels:

"Liebe Lauscher,

hiermit geben wir nun bekannt, dass das Erwachsenen-Hörspiel-Programm nicht weiter ausgebaut wird und die bestehenden Serien nicht fortgeführt werden.

Die dramatisch gesunkenen Verkaufszahlen und die problematische Situation der gesamten Erwachsenen-Hörspiel-Branche haben uns dazu veranlasst, uns neuen Aufgaben zuzuwenden. Dementsprechend kann auch die Arbeit an einer sehr aufwendigen HÖRSPIEL – Messe nicht weiter geleistet werden.

In einem persönlichen Gespräch mit Forenbetreiber Myxin alias Stefan Bruß haben wir uns vielen Fragen gestellt, die sicher vielen Fans auf der Seele brennen. Auf unserer Seite www.merlausch.de könnt Ihr Euch das komplette Interview mit allen Informationen anhören

Unser Dank gilt allen Fans und Partnern, die uns in insgesamt 7 Jahren LAUSCH – Hörspielmacherei begleitet und unterstütz haben; wir werden weiterhin als Hörspiel- und Hörbuchproduktion für andere Verlage tätig sein und Vertonungen von Filmen und Games realisieren.

Wir hoffen, dass wir dem Genre, das wir so sehr lieben einen Beitrag haben leisten können und wünschen uns, von allen Freunden und Hörspielverrückten, LAUSCH weiterhin gewogen zu bleiben."

Quelle: Lausch Homepage

Dienstag, 19. April 2011

Hintergrund: Die Audiogent Cash Back und Spenden Aktion

"Audiogent wurde mit der Vision gegründet, neue Formen der Präsentation interaktiver und medialer Inhalte zu entwickeln, und so nachhaltig Unterhaltungs- und Bildungsindustrie zu revolutionieren. Zentrum unserer Entwicklungen ist stets der Mensch mit seinen individuellen Vorlieben und Gewohnheiten."

Audiogent bietet Verlagen die Möglichkeit, Ihre Hörbücher und Hörspiele in einer interaktiven App zu präsentieren. Da gibt es schon ein paar gelungene Beispiele für. U.a. Der Fluch - 01 - Schatten über Port Hardy von innovative fiction.

Und genau für diese Hörspiel-App läuft vom 20.04.2011 bis zum 22.04.2011 eine CashBack- und Spenden-Aktion von Audiogent:

Vom 20.04. bis zum 22.04.2011 zahlt Audiogent:

Dir 2€ CashBack
oder
eine Spende von 2,22€ für einen guten Zweck Deiner Wahl,
wenn Du die App „Der Fluch: Schatten über Port Hardy“ kaufst.

Und so funktioniert’s:
1. Kaufe „Der Fluch“ im Zeitraum vom 20.04 bis 22.04.!

2. Warte auf die Kaufbestätigung von Apple. Diese solltest Du per E-Mail erhalten!

3. Leite diese E-Mail an cashback@audiogent.com weiter (Einsendeschluss: 26.04.2011) und gib zusätzlich an:

a. Willst du den Cash Back? Dann nenne uns
i. Deine deutsche Bankverbindung (Bankleitzahl, Kontonummer) oder
ii. Deinen Paypal-Account

b. Willst du lieber spenden? Dann wähle eine dieser Hilfsorganisationen
i. Kinder Krebsstiftung
ii. Die Tafeln
iii. Unicef

Wir überweisen Dir das Geld, nach Prüfung der Daten, am 30.05.2011. Die gesammelten Spenden werden am 31.05. an die Hilfsorganisationen gesendet.
Die AGB der Cash-Back-Aktion kannst Du auf der Homepage von Audiogent nachlesen.

Quelle: Audiogent Newsletter

Montag, 18. April 2011

Hintergrund: Schüttel Dir eins bei Europa

Die große Hörspiel-Osteraktion bei Europa: Das Oster-Ei enthält bis Ostermontag jeden Tag drei verschiedene Hörspiel-Überraschungen für je nur 2,99 €! Einfach mit gedrückter linker Maustaste das Oster-Ei von links nach rechts bewegen bis es zerbricht: Schwupps, hast du dir ein Hörspiel aus dem Ei gepellt!

Am 21.04 endlich auch auf CD: Die Originale Folge 65 „Die Sklavenkarawane“ & Folge 66 „Lederstrumpf – Die Prärie“

Europa hat die beiden Folgen in einem Doppelpack begrenzt günstiger im Angebot.

Quelle: Europa-Presse-Newsletter

Donnerstag, 14. April 2011

Hintergrund: tacheles!/Roof Music kommt zu Argon: Gemeinsamer Buchhandelsvertrieb ab Juni 2011

Der Argon Verlag und Roof Music (mit dem Hörbuch-Label tacheles!) werden zukünftig strategisch zusammenarbeiten und unter der Steuerung von Argon vertrieblich gemeinsam auftreten.
Ab dem Start der Herbstreise im Juni 2011 werden die Vertreter der S. Fischer Verlage neben dem Programm von Argon auch das tacheles!-Hörbuchprogramm von Roof Music im Sortiment vertreten. Die Auslieferung erfolgt über die Sigloch Distribution.

Roof Music ist ein unabhängiges Medienunternehmen, das seit 1978 erfolgreich renommierte Autoren und Künstler betreut und seit dem Start des Hörbuch-Labels tacheles! mit Hape Kerkeling, Helge Schneider, Götz Alsmann oder auch Sven Regener für eine Reihe von Ausrufezeichen im Hörbuchmarkt gesorgt hat. Mit Oliver Wnuk, Roger Willemsen oder Michael Gantenberg gehören einige im Buch bei den S. Fischer Verlagen erscheinende Autoren und Künstler zum Repertoire.

Der zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck gehörende Argon Verlag verlegt seit sechs Jahren Hörbücher und hat sich inzwischen als einer der großen deutschen Hörbuchverlage etabliert. Neben den erfolgreichen Programmbereichen Unterhaltung (Tommy Jaud, Cecelia Ahern, David Safier, Ildikó von Kürthy u. a.) sowie Spannung (Simon Beckett, Jilliane Hoffman, Peter James u. a.) startet Argon zum Herbst 2011 mit einer neuen literarischen Edition.

Statement Argon:
Kilian Kissling (Vertriebs- und Marketingleitung): "tacheles! liefert mit seinem handverlesenen Programm seit Jahren Beweis um Beweis, dass das Hörbuch ein eigenständiges und emanzipiertes Medium ist. Wir freuen uns auf ein kreatives und erfolgreiches Miteinander!"

Statement tacheles!/Roof Music:
Kristine Meierling (Geschäftsführung, Programm Hörbuch): "Nach 12 erfolgreichen und sehr freundschaftlichen Jahren mit den Kollegen von Eichborn, freuen wir uns sehr, mit Argon einen so erfahrenen und hoch geschätzten Vertriebspartner zur Seite zu haben. Auch in diese Partnerschaft gehen wir mit ganz langfristiger Perspektive."

Quelle: Argon Newsletter

Dienstag, 12. April 2011

Hintergrund: Ostergewinnspiel von DAV und hörBücher mit Hörbuchpreisen

DAV startet mit hörBücher gemeinsames Online-Ostergewinnspiel

Ab Dienstag, 12. April startet Der Audio Verlag zusammen mit hörBücher ein Ostergewinnspiel auf den Webseiten von hoerbuecher.com. Die Teilnehmer suchen dort fünf versteckte virtuelle Ostereier, die mit Links zu Hörprobenvideos im Youtube-Kanal des DAV verknüpft sind und Gewinnspielfragen im Text beinhalten. Das Lösungswort wird per Email an den DAV geschickt. Die Teilnahme ist bis einschließlich 25. April möglich. Zu gewinnen gibt es drei frei wählbare Hörbuchpakete aus dem Programm des DAV im Gesamtwert von 100 Euro. Die ausführliche Spielanleitung finden Sie auf der Homepage des DAV unter der-audio-verlag.de. Hinweise zum Spiel gibt es auch auf der Homepage von hoerbuecher.com sowie auf den Profilseiten des DAV und hörBücher auf der Social Media Plattform Facebook. Die Gewinner werden nach dem 25. April schriftlich per Email benachrichtigt.

Spielanleitung:
Finden Sie ab dem 12. April auf den Webseiten von www.hoerbuecher.com fünf Ostereierschalen, in denen jeweils ein Hörbuch des DAV versteckt ist, und folgen Sie den Links zu den Hörprobenvideos im Ýoutube-Kanal des DAV. In den Videotexten zu den jeweiligen Titeln finden Sie Gewinnspielfragen, die zu einem Lösungswort, einem Hörbuchtitel des DAV, führen. Schicken Sie Ihr Lösungswort mit Ihrem vollständigen Namen bis einschließlich 25. April per Email an presse@der-audio-verlag.de und nehmen Sie an der Verlosung von DAV-Hörbuchpaketen im Gesamtwert von 100 Euro teil, die Sie frei wählen können. Die drei Gewinner werden nach Ostern schriftlich per Email benachrichtigt. Die ausführliche Spielanleitung mit allen Infos finden Sie auch unter www.der-audio-verlag.de. Mitarbeiter der teilnehmenden Firmen sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.

Über den Verlag:
Der Audio Verlag (DAV) gehört zu den renommiertesten Hörbuchverlagen in Deutschland. Neben herausragenden Eigenproduktionen in den Genres Belletristik, Krimi und Sachhörbuch und veröffentlicht der DAV zahlreiche Hörspielproduktionen. Zu den Autoren zählen u.a. Jussi Adler-Olsen, Bastian Sick, Klüpfel/Kobr, Ferdinand von Schirach, Fred Vargas und Klassiker wie von Bernhard, Brecht, Dostojewski, Durbridge bis hin zu Tolstoi und Zweig.
Bisher sind mehr als 1.000 Hörbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene erschienen. Die DAV Kinder- und Jugendhörbücher verbinden Fantasie und Spannung mit literarischem Anspruch. Das vielseitige Programm umfasst die Werke von Otfried Preußler, Michael Endes große Kinderklassiker, herausragendes aus James Krüss' Geschichtenschatz, ebenso wie zeitgenössische Kinder- und Jugendhörbücher. Zahlreiche Hörbücher des DAV wurden mit literarischen Preisen ausgezeichnet.

Quelle: DAV Newsletter

Montag, 11. April 2011

"Das große Hörbuch der Musikgeschichte" von IGEL-Genius für den LEOPOLD 2011 nominiert

"Das große Hörbuch der Musikgeschichte" - eine Koproduktion von IGEL-Genius und dem Bayerischen Rundfunk (BR Klassik) - ist für den LEOPOLD 2011 nominiert.


"Das große Hörbuch der Musikgeschichte" präsentiert 1100 Jahre Musikgeschichte auf 14 CDs und erzählt von singenden Mönchen stolzen Rittern und der Erfindung der Noten, von den Meisterwerken des Wunderkindes Mozart bis zu den aufregenden Neuerungen des 20. Jahrhunderts: Uhu Bubos Reise durch elf Jahrhunderte zeichnet ein farbenfrohes, lebhaftes Bild der europäischen Kulturgeschichte und verbindet die musikalische Entwicklung mit den jeweiligen historischen Ereignissen.

Zum achten Mal verleiht der Verband deutscher Musikschulen (VdM) im Herbst 2011 den Medienpreis LEOPOLD. Mit dem Leitsatz "Gute Musik für Kinder" bietet dieses Gütesiegel Eltern und Pädagogen in Kitas, Kindergärten, Schulen und Musikschulen eine Orientierung bei der Auswahl von Musik-CDs, -DVDs oder -CD-ROMs für Kinder. Der Medienpreis LEOPOLD zeichnet besonders empfehlenswerte Musik für Kinder auf CD, MC, CD-ROM und DVD aus und bezieht auch Booklets, ggf. Noten und Bücher mit ein. Er zielt auf alle Bereich der vielfältigen Musikszene. Bewertet werden künstlerische Aspekte und technische Qualität, Fantasie und Originalität. Der LEOPOLD wird alle zwei Jahre vom VdM ausgeschrieben. Unterstützt wird der VdM bei diesem Projekt vom Bundesjugendministerium, vom WDR3 Kulturradio und der Initiative Hören.

Die Preisverleihung findet am 23. September 2011 im WDR-Funkhaus am Wallrafplatz in Köln statt.

Quelle: Igel Newsletter

Freitag, 8. April 2011

Hintergrund: Jubiläumsfeier zur 25. Folge der Playmos

Innerhalb von vier Jahren konnte sich die Kinderhörspielreihe "Die Playmos", in der Playmobil-Figuren lebendig werden und Abenteuer erleben, in den Tonträgerregalen etablieren. In Berlin wurde nun die Entstehung der 25. Folge gefeiert (VÖ: Herbst 2011). "Die Playmos" sind eigens entwickelte und geschriebene Hörspiele, was die Macher angesichts des Erfolges doppelt freut.

Foto (c) floff publishing

Auf dem Foto: Giuliana Jakobeit (Rolle Liv), Nicolas Artajo (Rolle Emil), Santiago Ziesmer (Rolle Captain Tolle), David Wittmann (Rolle Tobi), Florian Fickel (Ideengeber, Regisseur & Verleger), Gerrit Schmidt-Foß (Erzähler), Ricardo Richter (Rolle Sam).

Ich gratuliere zu dem Erfolg und freue mich auf die weiteren Folgen!

Mittwoch, 6. April 2011

Hintergrund: die Hörspiel-Zukunft von Faith van Helsing

Am Wochenende hat Simeon Hrissomallis von der R&B Company tacheles geredet, was in Zukunft mit der Serie "Faith van Helsing" passieren wird. Ich mag es nicht zusammenfassen, denn er hat ausführlich über die Situation des Hörspielmarks aus seiner Sicht berichtet.

hier geht es zum gesamten Eintrag


Ich wünsche Simeon und der R&B alles Gute und viel Erfolg für die Serie und weitere Produktionen!

Montag, 4. April 2011

Hintergrund: 50 Aktenkilometer. Ein begehbares Stasi-Hörspiel

Radioortung - Hörspiele für Selbstläufer
„50 Aktenkilometer. Ein begehbares Stasi-Hörspiel“ von Rimini Protokoll

Im September 2010 feierte das erste Radioortung-Hörspiel Premiere und war damit äußerst erfolgreich. Nun geht das mobile Hörspielprojekt von Deutschlandradio Kultur in die zweite Runde. Am 17. Mai startet die zweite Ausgabe des mobilen Hörspielprojekts RADIOORTUNG in Berlin. Diesmal macht die Gruppe Rimini Protokoll Stasi-Akten im Stadtraum hörbar und zieht die Akten aus den Archiven in die Gegenwart dieser Stadt. Titel: „50 Aktenkilometer. Ein begehbares Stasi-Hörspiel“.

Mitten in Berlin wird der Hörer mit Observationsberichten, Persönlichkeitsbildern, Operativplänen, Gedächtnisprotokollen und Originaltönen aus den Stasi-Archiven konfrontiert. Wie hören sich die Protokoll am Ort der Beobachtung an und wie schnell wird man als vorerst Unbeteiligter zum aktiven Mitspieler? Mit dem Blick auf die vertraute Alltäglichkeit der Stadt und den O-Tönen von damals im Ohr, stellt sich ein seltsames Vexierbild her: wie leicht ist es, einer banalen Handlung einen doppelten Boden zu unterstellen, wie schnell wird etwas amtlich und unzweifelhaft, wenn es einmal schriftlich festgehalten wurde?

Ein Jahr lang hat Rimini-Protokoll recherchiert und über 100 akustische Blasen auf der Google-Map von Berlin verteilt. Mit programmierten GPS-Smartphones werden die Sounds am entsprechenden Ort ausgelöst und hörbar gemacht. Die so ausgerüsteten Hörer werden bei ihrem Spaziergang zu „Eingeweihten“, die in die Geschichte des Kalten Kriegs des Misstrauens eintauchen. Alleine oder in Gruppen gilt es, selbst mit der Rolle der Überwachungsinstanz umzugehen.

Nach der Premiere am 17. Mai im Rahmen des Theatertreffens ist das Projekt „50 Aktenkilometer. Ein begehbares Stasi-Hörspiel“ noch vier Wochen lang für Besucher in Berlin begehbar (Termine s.u.).

Für das innovative Projekt RADIOORTUNG von Deutschlandradio Kultur entwickelten drei Künstlergruppen Handyhörspiele, die mobiles Internet und GPS-Ortung nutzen. Die Gruppe LIGNA startete im September 2010. Die dritte Radioortung wird im Herbst 2011 in Köln von Hofmann & Lindholm realisiert.

Weitere Informationen unter dradio-ortung.de

Eine Produktion von Deutschlandradio Kultur und RIMINI APPARAT, in Koproduktion mit dem HAU (Hebbel am Ufer) und in Zusammenarbeit mit dem Theatertreffen tt11.

Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und dem Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Mit beratender Unterstützung der Bundesbehörde für Stasi-Unterlagen und der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.

Mit freundlicher Unterstützung von Sony Ericsson

Vorprogrammierte Handys können ausgeliehen werden (s.u.). Smartphone-Besitzer haben die Möglichkeit, sich die kostenlose Android App ab Mitte Juni von der Webseite www.dradio-ortung.de herunterzuladen und das Hörspiel in Berlin auf eigene Faust zu erkunden.

TERMINE & TICKETS:
17. bis 22. Mai, 29. Mai, 05. und 12. Juni jeweils von 14 bis 22 Uhr 23. Mai bis 13. Juni jeweils von 16 bis 22 Uhr, außer sonntags, da schon ab 14 Uhr
Startpunkt: Fernsehturm am Alexanderplatz, Panoramastr. 1a, 10178 Berlin Zugang gegenüber der Rathauspassage Startzeit individuell wählbar, empfohlene Laufzeit 2 bis 4 Stunden Bitte als Pfand den Personalausweis zur Handyausleihe mitbringen!
Karten 7 Euro: Tel. 030-259004 27, www.hebbel-am-ufer.de Kasse im HAU 2, Hallesches Ufer 32, Kreuzberg (12 bis 19 Uhr)