Dienstag, 31. August 2010

Rezension: Team X-Treme - 13 - Das Singapur-Komplott

Was hat Mortimer Tarrigan vor?

Die Spur führt nach Singapur, Wo Mortimer Tarrigan von Mortar Industries massenhaft Land enteignet. Die Kids der Stiftung X müssen Ihr gesamtes technisches Equipment einsetzen, um hinter die globale Verschwörung zu kommen.

Ich dachte immer, dass Autor Michael Peinkofer in Abschnitten schreibt. Doch hier scheint mit in der vorliegenden Staffel alles etwas runder zu funktionieren. Und einige Zusammenhänge werden klarer. Das ist ein Plus für die Serie.

Die Sprecher sind gut und die Jugendstimmen gut ausgesucht. Leider sind darüber hinaus im Booklet keine Sprecher zu Rollen-Beziehungen aufgeführt. Aber das Cast ist durchweg gut.

Der coole Soundtrack und die guten Geräusche lassen eine gute Atmosphäre entstehen. Die ist actiongeladen und mitreissend. So wollen Kids unterhalten werden.

Das Cover zeigt eine Szene aus dem Hörspiel und ist vielleicht das bislang beste Cover der Serie.

Fazit: Ich freue mich, dass es mit Team X-Treme weitergeht. Eine Serie, die von der Action her sicher nicht nur Kids mitreissen wird.

Rezension: John Sinclair - 58 - Asmodinas Todeslabyrinth

Das Sinclair-Team in der Falle.

Glenda Perkins, Jane Collins und John Sinclair sind Gefangene von Asmodina. Die Lage scheint aussichtslos ...

Das es ein Zweiteiler ist, merkt man an der fehlenden Titelmelodie. Die Story spitzt sich gut zu und hat auch ein paar komische Elemente. Und damit meine ich nicht, dass Comedians in Cameos auftauchen.

Produktionstechnisch wird das geboten, was man von John Sinclair 2000 erwartet: sauber, fast sterile Atmosphäre, gute Dynamik und Schock-Effekte. Das bleibt im Horror-Sektor immer noch wegweisend.

Die Sprecher sind gut und Martina Treger darf als Asmodina mal eine richtig böse Schlange sein. Bernd Volbrecht (Gabriel Burns) dürfen wir hoffentlich noch öfter hören.

Musik und Geräusche spielen eine wichtige Rolle und sind sehr gut.

Das Cover zeigt eine Szene aus dem Hörspiel.

Fazit: Guter zweiter Teil einer Doppelfolge, die das Sinclair-Team wichtig gewesen ist. Man merkt aber auch, dass Veränderungen bevorstehen.

Rezension: John Sinclair - 57 - Im Jenseits verurteilt

Asmodina holt aus gegen das Sinclair-Team.

Glenda Perkins wird gekidnapped und John Sinclair sucht nach ihr. Doch ein mysteriöser Mann namens Rick Hunter rettet sie. Was Glenda nicht ahnt ist, dass er auch ein Dämon ist und sie ins Asmodinas Todeslabyrinth mitnimmt. Auch Jane Collins wiederfährt das gleiche. Richter Maddox verurteilt sie darauf. Doch John gibt nicht auf. Zusammen mit Kara und Myxin wollen sie Rick Hunter beschwören. Und dann reisst er John mit in die Vorhölle.

Es gibt einen Cliffhanger hier zur Folge 58, die zeitgleich erschienen ist. Die Story ist gut und man merkt, dass sich in der Hölle etwas zuspitzt: Asmodina, die Mordliga und der Spuk scheinen um die Vorherschafft zu lämpfen.

Produktionstechnisch wird das geboten, was man von John Sinclair 2000 erwartet: sauber, fast sterile Atmosphäre, gute Dynamik und Schock-Effekte. Das bleibt im Horror-Sektor immer noch wegweisend.

Bei den Sprechern fährt man einige alte bekannte auf, die man immer mal wieder hören wollte. Walter Gontermann zum Beispiel. Bernd Vollbrecht (Gabriel Burns) hat man eine ernst zu nehmende Nebenrolle.

Musik und Geräusche spielen eine wichtige Rolle und sind sehr gut.

Das Cover zeigt eine Szene aus dem Hörspiel.

Fazit: Guter erster Teil einer Doppelfolge, die das Sinclair-Team zusammenschweissen wird.

Freitag, 27. August 2010

Rezension: Terra Mortis - 01 - Stadien des Verfalls

Die etwas andere Welt...

Hauptdarsteller Jan verliert in der Folge mehr als den Hald. In einer fernen Zukunft stirbt man nicht, sondern wird zu einem Zombie. Jan und alle, die er kennt, leben in einem versteckten Dorf im Harz sicher, bis ein Fremder auftaucht. Damit werden die ''Kadaver'' auf das Dorf aufmerksam. Nach dem Kampf kann Jan nur eines tun: fliehen...

Mit Terra Mortis startet Pandoras Play eine neue Serie. Eine Zombie-Serie im weitesten Sinne - das ist mutig. Das man hier über Klischees hinausgeht, was sicher, wenn man Pandoras Play kennt. Und das ist gut gelungen.

Wieder einmal schafft es Pandoras Play ohne bekannte Synchronstimmen ein fesselndes Hörspiel auf die Beine zu stellen. Die Acteure klingen gut und überzeugend.

Musik und Geräuschkullisse sind gut. Man merkt nicht, in welcher Zeit man sich befindet, aber die Handlung lässt nicht viel Schnickschnack zu (was auch erklärt wird). Daher sind die Geräusche immer nachvollziehbar.

Das Cover und die Gestalung sind schlicht. Das mehr Wert auf den Inhalt gelegt wird, merkt man sofort.

Fazit: eine knackige Geschichte mit einer guten Einführung der Hauptpersonen. Ich bin gespannt, wohin die Reise geht, aber einfach wird sie nicht. Hoffentlich muss man nicht lange warten, bis es weitergeht.