Asmodina holt aus gegen das Sinclair-Team.
Glenda Perkins wird gekidnapped und John Sinclair sucht nach ihr. Doch ein mysteriöser Mann namens Rick Hunter rettet sie. Was Glenda nicht ahnt ist, dass er auch ein Dämon ist und sie ins Asmodinas Todeslabyrinth mitnimmt. Auch Jane Collins wiederfährt das gleiche. Richter Maddox verurteilt sie darauf. Doch John gibt nicht auf. Zusammen mit Kara und Myxin wollen sie Rick Hunter beschwören. Und dann reisst er John mit in die Vorhölle.
Es gibt einen Cliffhanger hier zur Folge 58, die zeitgleich erschienen ist. Die Story ist gut und man merkt, dass sich in der Hölle etwas zuspitzt: Asmodina, die Mordliga und der Spuk scheinen um die Vorherschafft zu lämpfen.
Produktionstechnisch wird das geboten, was man von John Sinclair 2000 erwartet: sauber, fast sterile Atmosphäre, gute Dynamik und Schock-Effekte. Das bleibt im Horror-Sektor immer noch wegweisend.
Bei den Sprechern fährt man einige alte bekannte auf, die man immer mal wieder hören wollte. Walter Gontermann zum Beispiel. Bernd Vollbrecht (Gabriel Burns) hat man eine ernst zu nehmende Nebenrolle.
Musik und Geräusche spielen eine wichtige Rolle und sind sehr gut.
Das Cover zeigt eine Szene aus dem Hörspiel.
Fazit: Guter erster Teil einer Doppelfolge, die das Sinclair-Team zusammenschweissen wird.

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