Die Lösung liegt in der Vergangenheit.
Charles McCarthy wurde ermordet und alles deutet für Lestrade auf den Sohn hin. Sherlock Holmes ist anderer Meinung und fängt an, zu ermitteln ...
Diesmal ist der Fall inhaltlich etwas schwächer und wird hörspieltechnisch etwas langatmig ausgeführt. Natürlich ist ein Sherlock Holmes immer ein Hörspiel wert, aber manchmal ist weniger mehr.
Christian Rode und Peter Groeger beweisen wieder einmal, dass sie Spaß an den Rollen haben und sind als Holmes/Watson schwer zu übertreffen. Donald Arthur gefällt mit seiner Stimme immer wieder und Christian Toberentz gibt eine sehr gute Leistung ab.
Die für die ganze Serie ausgesuchte Musik kommt auch hier wieder zum Einsatz. Das Strickmuster hat sich bewährt, wieso sollte man da ausbrechen. Das gleiche gibt für die detailierten Geräusche.
Das Cover zeigt eine Illustration mit einer Szene aus dem Hörspiel. Hier sieht man, dass sich Künstler Simon Römer vorab mit den Stories beschäftigt.
Fazit: Sherlock Holmes, mal nicht ganz so gut, aber immer noch solide Krimiunterhaltung.

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